2.7.2018 - Heimflug

Das Wetter in San Jose passte zur Abreise - Regen Regen ….. - mir war klar Costa Rica trauert weil wir abreisen. Um 12:00 haben wir unser Hotel Richtung International Airport San Jose verlasen, unseren "Offroader" bei Sixt abgegeben und dann waren wir am Airport. Unser erster Flug ging von San Jose nach Panama.
Nach dem Start in San Jose hatten wir noch kurz gute Sicht auf San Jose bis wir dann in den Wolken waren und bis Panama nicht mehr gesehen haben. San Jose von oben …….

Von Panama ging es dann weiter mit Lufthansa nach München über Frankfurt.


Ein toller Urlaub ist zu Ende - wir freuen uns schon auf 2019 - in Kanada






1.7.2018 - Unser Letzter Tag in Costa Rica

So nun war es wieder soweit, wir müssen so langsam Abschied von Costa Rica und San Jose nehmen, morgen geht es wieder nach Hause. Also was machen wir heute noch???
Morgens aufgewacht und blauer Himmel !!! Logisch, nochmal an den Pool, man weiß ja nie wie der Sommer in Deutschland noch so wird.
Gegen Mittag zogen dann aber wie üblich hier wieder Wolken auf und wir besuchten noch eine Kaffee-Plantage bzw. den dazugehörigen Factory Store. Jeder Kaffee war zum Probieren und fast alle schmeckten richtig gut, wie jeder Kaffee hier in Costa Rica. Hier werden nur 100% Arabica Bohnen angebaut.
 Und wo es Kaffee gibt ist die Schokolade nicht weit

Auf der Rückfahrt zum Hotel fuhren wir dann noch kreuz und quer durch San Jose, um noch mehr Eindrücke dieser riesigen Stadt zu bekommen. San Jose ist zwar keine besonders schöne, aber wirklich sehr abwechslungsreiche Stadt. Mit den folgenden Bilder wollen wir euch einen kleinen Eindruck geben von San Jose.
 
Die Kabelverbindungen sehen aus wie ein Spinnennetz, überall, Leitungen über Leitungen man kann sich gar nicht vorstellen, wie man hier als Elektriker einen Fehler finden soll. 


So das war unser letzter Tag in San Jose - schade ein toller Urlaub geht zu Ende!


Unser Fazit: Ein wirklich tolles, abwechslungsreiches Land. Tollem (und hoffentlich noch lange Zeit erhaltenem) Naturtourismus mit klasse Flora und Fauna. Sehr freundliche, fröhliche Leute. Viele Kirchen. Viel und überall Musik.
Erleben muss man das Land zu Fuß oder / und in Eigenregie mit dem Auto und viel Gottvertrauen, dass die Straßen auch wirklich bis zum Ende der Route befahrbar bleiben.

Es hat uns sehr gefallen und noch ein kleiner Hinweis.... bis auf eine Straße kreuzende ungiftige Schlange haben wir keine unangenehmen Tierchen gesehen, außer natürlich bewusst bei den Führungen im Park. 

Es war ein toller Urlaub 

Pura Vida




30.03.2018 - Adios la mar

So nun geht es heute wieder ins Landesinnere nach San Jose und wir verlassen nach einer Woche den Pazifik. Es waren tolle Tage hier an der Küste und wir hatten wieder viel Glück mit dem Wetter. Bis auf ein paar kurze Tropenschauer in Montezuma hatten wir keinen Regen trot beginnender Regenzeit hier. 
Nach einem Frühstück in unserem kleinen Beach Resort mit toller Aussicht auf das Meer ging es los Richtung San Jose. Nachdem wir am Vorabend eine doch eher für unsere Verhältnisse unbefahrbare Straße in den Bergen über Jaco gefahren waren (Geli musste mehrfach aus dem Auto raus um nachzuschauen, ob die Reifen gerade auf den schmalen Abschnitten mittig rollten, damit wir nicht in irgendeinem Graben oder im Abhang landeten), hatte sie für heute nur einen Wunsch: Bitte "normale" Straßen bis San Jose - es muss ja nicht noch etwas passieren!!! Na ich suchte dann Straßen - zwar keine Hauptstraßen aber zumindest geteert - durch die Berge. Noch an der Küste standen auf einmal die Fischer am Straßenrand und verkauften ihren frischen Fang - Red Snapper war heute meist gefangen.
Wir kamen an den großen Kaffeeplantagen vorbei und hatte tolle Panoramablicke auf der Fahrt. Es ging bis auf 1600 m hoch und dann wieder auf 1170 m runter nach San Jose im Valle Central.



Interessant war für uns, dass der Kaffee  hier nur einmal geerntet wird im Jahr. Auf Hawaii wuchsen Blüten und Kaffeekirschen an einem Baum und es konnte das ganze Jahr geerntet werden. Hier gibt es normale Erntezeiten wir bei anderem Obs und Gemüse auch.

Die Kaffeebauern leben hier anscheinend sehr gut. Man erkennt sofort, dass hier mehr Geld zur Verfügung steht, denn die Häuser und Straßenzüge sehen viel gepflegter aus als anderswo. Und plötzlich waren wir fast schon in Deutschland, nur noch 6 km bis Berlin...….
Nach vier Stunden Fahrt sind wir dann durch die Vororte von San Jose wieder in unserem letzten Hotel dem Doubletree Cariari angekommen, wo wir unseren Urlaub am 17. Juni auch begonnen hatten am. Und auch hier schien zur Ankunft wieder die Sonne. Der Kellner an der Hotelbar erzählte uns aber, dass es hier in den letzten Tage erheblichen Niederschlag gegeben hatte. Die Temperaturen waren auch deutlich kühler, unter 30°

Zum Abendessen sind wir dann noch mit dem Auto in die Stadt, in ein leckeres Steakhouse gefahren. Mit einem Auto ist man halt viel beweglicher als nur mit Taxi oder Uber.
Ein toller Tag war wieder zu Ende.

29.06.2018 - Carara National Park

Heute ging es zum Parque Nacional Carara - wir wollten auch noch die roten Aras hier in Costa Rica sehen. Auf dem Weg Uhren wir noch über eine ganz besondere Brücke, die Krokodil-Brücke. Unter dieser Brücke leben seit Jahren viele Krokodile, die es in Costa Rica zwar überall gibt, aber nicht in einer solch großen Kolonie. Die Größe der Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt ist schon beeindruckend. Man muss ihnen nicht unbedingt in freier Natur direkt begegnen.



Nach einer kurzen Fahrt von Puntarenas hätten wir beinahe den Parkeingang übersehen. Gleich am Eingang stand ein netter Guide, Viktor,  der uns fragte ob er uns abseits vom normalen Pfad den Park zeigen dürfe. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und wir fuhren zu einem anderen Parkeingang. Dort angekommen wurde erst einmal das Moskito Spray ausgepackt und reichlich verwendet. Viktor ein einheimischer Biologe ging dann mit uns los, gleich merkten wir, dass dies sicher ein interessanter, aber auch uriger Trail ist und unser Guide erzählte viele interessante Sachen über die Flora und Fauna.
 Nach einiger Zeit tief im Urwald war es dann soweit, wir hörten die Aras und konnten sie auch sehen, hoch oben über uns in den Baumkronen. Mit dem Fernglas konnten wir dann auch tolle Aufnahmen machen.
 Aber dank unserem Guide haben wir nicht nur viel über die Aras gelernt sondern auch noch viele andere Dinge. Es gibt hier z.B. Ameisen,  die auf einem Akazienbaum leben, fressen und wohnen, aber sehr giftig sind. Ein Stich reicht um einen ganzen Tag Beschwerden zu haben, 10 Stiche sind lebensbedrohlich !! Wenn man das nicht weiß, denkt man sich nichts, wenn man an einem solchen Baum vorbeigeht. Wir sollten immer aufpassen, alles was schön und farbig ist, ist normalerweise giftig. Gut zu wissen …..


Aber wir haben sehr viel Interessantes hier gelernt, Bäume mit Stacheln, damit die Affen nicht hoch gehen, Blüten die sich öffnen und wieder schließen, die Insekten sind danach völlig benebelt von dem Nektar fliegen aber zurr nächsten Blüte und so vermehrt sich die Pflanze... (die linke Blüte ist offen, rechts geschlossen)

Es war eine wirklich tolle Tour, nach 2 Stunden waren wir wieder an unserem Auto, völlig nass geschwitzt denn es war super feucht und warm in dem tropischen Regenwald. 

Nun ging es weiter nach Jaco, dem Surfer-Paradies, wo wir eine Nacht bleiben wollten, bevor es wieder nach San Jose zurückgeht. Auch hier hatten wir wieder Glück mit dem Wetter. Ich hatte bei meiner Planung Bedenken hierher zu fahren, denn in diesem Abschnitt von Costa Rica regnet es am häufigsten in der Regenzeit. Unser Hotel war ein kleiner Beach Club - echt nett direkt am Strand und wir konnten die Surfer beobachten.



 Ansonsten ist Jaco ein typischer Touristen Ort mit einer Main Street und den üblichen Souvenir Shops und sehr vielen Surfshops. Dieser Ort ist eher ungewöhnlich für Costa Rica und seinen Natur-Tourismus. Wieder ein Tag mit vielen Eindrücken, einer fantastischen Tierwelt und  …..- natürlich durfte ein tolles Seafood Dinner am Strand nicht fehlen.

28.06.2018 - Ein Tag im All In Resort

Ein Tag in einem All In Resort war für uns genug. Man wird den ganzen Tag beschallt, aber man lernt - in unserem Fall auf spanisch - von 1 bis 8 zu zählen!!! Ich glaube 15 Minuten ging das so, denn es war Wassergymnastik angesagt - ein Wahnsinn. Da helfen nur Cocktails und Bier - einzig in der zwei stündigen Mittagspause war es super ruhig und dann ist so ein Hotel auch sehr schön. Und was hier für Tiere direkt am Pool vor den Liegen rumlaufen ist schon toll, gut der ein oder die andere mögen da anderer Meinung sein.



Am Abend haben wir dann noch in einem der vielen Restaurants hier sehr gut gegessen, mein Menü:
Gratinierte Muscheln 
Tuna Filet in Sesamkruste
Passion Fruit Parfait


Gelis Menü:
Fischsuppe Cajun Style
Fischroulade mit Scampi-Füllung
Sacher-Torte

 Zum Abschluss des Abend gings noch auf einen Absacker in die Hotelbar.




27.06.2018 - Ein historischer Tag

Morgens um 8:00 war alles vorbereitet für die Fußballparty, selbst unser Frühstück war in Schwarz Rot Gold - aber dann kam alles anders. Das Spiel ging verloren und Deutschland ist ausgeschieden.

Heute war nur ein kurzer Transfertag - von Montezuma nach Puntarenas. Das ganz ging auch mit einer Fähre, damit wir nicht wieder die gesamte Halbinsel abfahren mussten. 



Als wir in Puntarenas angekommen waren fuhren wir gleich ins Double Tree Resort by Hilton Central Pacific - unser erstes All Inclusiv Hotel aus der Hilton Gruppe. Der Eeste Eindruck - gut das wir das bisher nicht gemacht hatten. Es war so laut am Pool und die Leute wurden gerade vom Animateur aufgefordert Zumba zu tanzen, das war nur mit dem ein oder anderen Cocktail an der Poolbar zu ertragen. Auch die Anlage selbst ist etwas in die Jahre gekommen und müsste dringend renoviert bzw. saniert werden. Mal sehen was wir dann morgen machen …..

2.7.2018 - Heimflug

Das Wetter in San Jose passte zur Abreise - Regen Regen ….. - mir war klar Costa Rica trauert weil wir abreisen. Um 12:00 haben wir unser Ho...